Foto © Kathrin Hartkopf / Plan International

Plan trauert um Paul-Josef Raue


März 2019 – Paul-Josef Raue, seit mehr als drei Jahrzehnten einer der profiliertesten Journalisten Deutschlands, ist vergangene Woche überraschend im Alter von 68 Jahren gestorben. Seit 2012 gehörte er der Jury des Ulrich Wickert Preises für Kinderrechte an und unterstützte als Gründer der Raue Familienstiftung für Kinder und Medien die Arbeit von Plan International tatkräftig und mit Leidenschaft.
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Foto © Plan International

Aberkennung des Peter Scholl-Latour Preises 2018


Hamburg, 19. Dezember 2018 – Die Jury des Ulrich Wickert Preises entzieht dem unter Betrugsverdacht stehenden Spiegel-Redakteur Claas Relotius heute den Peter Scholl-Latour Preis 2018. Prämiert wurde Relotius für seine Reportage „Löwenjungen“, die zum Teil gefälscht ist. Neuer Preisträger ist Stern-Korrespondent Raphael Geiger für seinen Beitrag „Unter Ruinen das Leben“.

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Foto © Plan International / Jörg Farys

Reichen Sie jetzt Ihren Beitrag ein!


Dezember 2018 - Ulrich Wickert vergibt mit seiner Stiftung auch 2019 wieder einen Journalistenpreis. Reichen Sie noch bis zum 31. März 2019 Ihren Beitrag ein! Der mit insgesamt 24.000 Euro dotierte Ulrich Wickert Preis für Kinderrechte zeichnet Reportagen und Features aus, die auf die Lebensumstände von Kindern in Entwicklungsländern aufmerksam machen. Im Rahmen des Preises wird auch der Peter Scholl-Latour Preis für die Berichterstattung über das Leid von Menschen in Krisen- und Konfliktgebieten verliehen.

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Foto © Alf Berg

Journalist im Land mit der höchsten Mordrate der Welt


September 2018 – El Salvador, das kleinste Land Zentralamerikas, hat die höchste Mordrate der Welt. Der Reporter Sigfredo Ramirez recherchierte vor vier Jahren, was mit Kindern geschieht, die in Massakern ihre Eltern und Geschwister verlieren? Für seine große Reportage „Das Land der Waisen“ in der Tageszeitung „La Pensa Grafica“ bekam er den Ulrich Wickert Preis für Kinderrechte. Jurymitglied Paul-Josef Raue traf ihn im Frühjahr 2018 in der Hauptstadt San Salvador. Was ist aus Sigfredo geworden? Und was aus den Kindern?

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Jury nominiert Journalisten für Ulrich Wickert Preis für Kinderrechte 2018


Juli 2018 – Die diesjährigen Finalisten des Journalistenpreises stehen fest. Für den Preis Deutschland/Österreich nominierte die Jury drei Journalistinnen, die beeindruckende Reportagen über Kinder in Entwicklungsländern eingereicht haben. Darüber hinaus können vier Journalisten auf den Peter Scholl-Latour Preis hoffen, der für die Berichterstattung über das Leid von Menschen in Krisen- und Konfliktgebieten vergeben wird.

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Foto © Julia Leeb

Danke Ulrich Wickert – ein offener Brief


Lieber Ulrich Wickert,

beim Abendessen im Restaurant „Die Schule“  hatte ich mich nur kurz vorgestellt, aber nicht die Gelegenheit gehabt Ihnen mitzuteilen, was die Nominierung für den Peter Scholl-Latour Preis für mich bedeutet hat.

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Foto © Plan International

Töchter gehören in die Schule


September 2017 – Im historischen Stadtbad Oderberger wurden heute in Berlin feierlich vier Auszeichnungen des Ulrich Wickert Preises für Kinderrechte verliehen. Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley überreichte den Peter Scholl-Latour Preis an Lukas Roegler, der mit Naima El Moussaoui die berührende WDR-Dokumentation „Der Traum von Sicherheit. Was Frauen auf der Flucht erleiden.“ gedreht hat.

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Foto © Plan International / ST Productions

Finalisten für Ulrich Wickert Preis für Kinderrechte 2017


Juli 2017 – Eine hochkarätig besetzte Jury hat die diesjährigen Nominierten für den Ulrich Wickert Preis für Kinderrechte ausgewählt. Acht deutsche Journalistinnen und Journalisten können auf eine Auszeichnung hoffen: Neben dem Preis Deutschland/ Österreich wird der Peter Scholl-Latour Preis für die Berichterstattung über das Leid von Menschen in Krisen- und Konfliktgebieten vergeben.

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Foto © Plan International / Alexander Schumann

Ulrich Wickert unterstützt des Menschrechts-Filmpreis


Dezember 2016 – Eine junge Mutter und Taxifahrerin in Indien, ein Vokabelheft voller Kriegsverbrechen im Kongo und ein Student, der nach seinen verschleppten Kommilitonen sucht. Das ist schwerer Stoff, leicht verständlich und sehr bewegend aufbereitet in Dokumentarfilmen, die jetzt geehrt wurden – mit dem Filmpreis für Menschenrechte.

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